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23.12.2019Tirol

Regionalförderungen stärken nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum

Vom Erlebnisweg zum Thema Brot bis hin zum Programm „Pflegekräftesuche“, das Menschen aus EU-Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit von einer berufsbegleitenden Ausbildung zur Pflegeassistenz überzeugen soll – EU-Gelder unterstützen Projekte in Regionen, die damit nachhaltig entwickelt werden.

Unterstützung für Projekte in Imst, Kufstein und Reutte

„Unser Ziel ist die weitere Stärkung der ländlichen Regionen. Mit den Fördermitteln des Landes Tirol und der EU können Arbeitsplätze und attraktive Angebote in entlegenen Gebieten geschaffen werden, wodurch die Lebensqualität für die Bevölkerung dauerhaft verbessert wird“, so Tirols Landeshauptmann Günther Platter. Die Unterstützung kommt in vielerlei Hinsicht zum Tragen: „Die Fördergelder fließen in fünf Projekte in den Bezirken Imst, Kufstein und Reutte. Sie umfassen unterschiedliche Bereiche wie Wirtschaft, Tourismus und Gesundheit, von denen Menschen unmittelbar profitieren, aber auch umweltfreundliche Konzepte, wie eine Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlage zur nachhaltigen Energieerzeugung.“

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Beispiele EU-Regionalförderungen in Tirols Bezirken

Bezirk Imst: Förderung „Erlebnisweg Vom Korn zum Brot“ der Gemeinde Silz für Bewusstseinsbildung zum Thema Getreide, Mühle und Brot

Bezirk Kufstein:  Förderung „Erlebnis Wasser im Drachental Wildschönau“, um Bewegungsmangel entgegenzuwirken und motorische Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zu stärken

Bezirk Reutte: Förderung „Pflegekräftesuche“ des Gemeindeverbandes Bezirkspflegeheim Haus Ehrenberg soll Menschen aus EU-Ländern mit prekären Beschäftigungsverhältnissen für die Ausbildung zur/zum PflegeassistentIn gewinnen

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